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  • Titel
    Lesion development in stems of rough- and smooth-barked Eucalyptus nitens following artifical inoculations with canker fungi
  • Paralleltitel
    Entwicklung von Läsionen am Stamm von rauh- und glattrindigen Individuen von Eucalyptus nitens nach künstlicher Inokulation mit krebserregenden Pilzen = Développement des lésions sur les troncs d'Eucalyptus nitens à écorce lisse on rugueuse, après inoculation par des champignons agents de chancre
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2001
  • Illustrationen
    19 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200085408
  • Quelle
  • Abstract
    Es wurde die Entwicklung von Läsionen an Stämmen 16jähriger Eucalyptus nitens-Pflanzungen nach künstlicher Inokulation mit Krebserregern untersucht. In einem ersten Versuch wurden an rauh- und glattrindigen Bäumen Rindenwunden, die bis zum Kambium reichten, mit Myzel von neun Arten krebserregender Pilze, einschließlich Endothia gyrosa, beimpft. In einem zweiten Versuch wurden Sporen oder Myzel von E. gyrosa direkt auf unverletzte oder nur oberflächlich verletzte Rinde aufgebracht. Künstliche Inokulation von Wunden (unabhängig von der Methode der künstlichen Verwundung oder der Art des Inokulums) führte zu signifikant grösseren, äusseren Wunden auf glatter (durschnittliche Läsionsfläche 35,6 cm¬ 20 Monate nach Inokulation) als auf rauher rinde (bis 19,0 cm¬). Mikroskopische Untersuchungen zeigten, dass glatte Rinde gegen die Ausbreitung von Pilzhyphen mechanisch weniger resistent ist als rauhe Rinde. Unter natürlichen Bedingungen dürften dagegen Sporen von E. gyrosa Bäume mit rauher Rinde leichter durch vorhandene Rindenrisse infizieren, die bei glatter Rinde fehlen.