- TitelSerologische Untersuchungen zur Prävalenz von Antikörpern gegen aviäres Paramyxovirus der Serotypen 1, 2, und 3 bei frei lebenden Rothühnern (Alectoris rufa) in Südspanien
- ParalleltitelInvestigations into the seroprevalence of antibodtes against avian pramyxovirus serotype 1, 2 and 3 in the sera of free-living red-legged partridges (Alectoris rufa) in southern Spain = Etude de la prevalence des anticorps contre les paramyxovirus aviaires des serotypes 1, 2 et 3 dans le serum des perdix rouges (Alectoris rufa) sauvages dans le sud de l'Espagne
- Verfasser
- Erscheinungsjahr2001
- Illustrationen18 Lit. Ang.
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur8032
- Datensatznummer200085300
- Quelle
- AbstractEine der wichtigsten Niederwaldarten in Süd- und Zentralspanien ist das Rothuhn (Alectoris rufa), das in diesen Gebieten eine große wirtschaftliche Bedeutung besitzt. Aus diesem Grunde hat sich in den vergangenen Jahren die Bewirtschaftung der Rothuhnbestände intensiviert und die Zahl der Zuchtbestände vervielfacht. Die vorliegende Studie untersucht 65 Seren von erlegten Rothühnern aus Andalusien auf die Präsenz von Antikörpern gegen aviäres Paramyxovirus (aPMV) -1, -2 und -3, mit dem Ziel, Aufschluss über die Durchseuchung der Wildpopulationen und über den möglichen Nutzen der Einführung von Impfprogrammen gegen die Newcastle-Krankheit bei Zuchtstämmen zu geben. Während bei keinem der untersuchten Tiere Antikörper gegen aPMV -1 gefunden wurden, wiesen jeweils ein Rothuhn einen niedrigen Antikörpertiter gegen aPMV -2 und zwei weitere Rothühner gegen aPMV -3 auf. Dies spiegelt die in einer anderen Studie über Wildvögel Südspaniens ermittelten Durchsuchungsraten für aPMV -2 und -3 wider. Auf der Basis des negativen Ergebnisses für aPMV -1 scheint die Einführung von Impfprogrammen gegen die Newcastle-Krankheit bei Rothühnern nicht gerechtfertigt zu sein.
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