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  • Titel
    Beteiligung der Kleinarten der Traubeneiche (Quercus petraea (Mattusch.) Liebl.) in den Populationen Ungarns
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1989
  • Illustrationen
    5 Abb., 2 Tab., 27 Lit.Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8651
  • Datensatznummer
    200083031
  • Quelle
  • Abstract
    Die Traubeneiche wurde von der floristischen Wissenschaft im letzten Vierteljahrhundert auf drei Kleinarten getrennt: Quercus pertaea, Quercus dalechampii und Quercus polycarpa. Es ist interessant, dass in den Populationen von Ungarn alle drei Kleinarten an der Bestandesbildung teilnehmen; Quercus petraea, mit 43%, Quercus dalechampii mit 29% und Quercus polycarpa mit nur 14%. Die Mischung ist immer gruppenartig. Kleinarten erscheinen in unserer europäischen Waldlandschaft in verschiedenen Assoziationen (Tab. 2). Abbildung 5 veranschaulicht Traubeneichen-Kleinarten im Karpatenbecken in einem ökologischen Fels. Die grosse Variabilität der Art dient der Stabilität der eigenen Populationen. Die Bäume, die Individuen der Kleinarten können sterben, doch die natürliche Population der Art wird stärker, so wird "der Wald überleben".