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  • Titel
    Schäden an ackeraufgeforsteten Stieleichen (Quercus robur) und Rotbuchen (Fagus sylvatica) und Regeneration durch Neuaustreib aus dem Wurzelhals
  • Paralleltitel
    Damages at Oak (Quercus robur) and Beach (Fagus sylvatica) on Former Agricultural Land and New sprouts by Root Collar Regeneration
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1999
  • Illustrationen
    4 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4354
  • Datensatznummer
    200081551
  • Quelle
  • Abstract
    Die waldbaulichen Probleme einer Waldflächenvermehrung durch Aufforstung ehemals landwirtschaftlich genutzter Flächen sind vielfältig. Neben biotischen Faktoren führen vor allem singuläre Witterungsextreme (Niederschlagsdefizite, Fröste) regelmäßig zu Ausfällen bei den Wirtschaftsbaumarten. Nach erheblichen Trocknisschäden einer Ackeraufforstung in Nordfriesland konnten bei rund 12% der betroffenen Stieleichen Wurzelhalsregenerationen beobachtet werden, die in der Lage waren, ein Absterben der Jungpflanzen abzuwenden. In den Folgejahren entwickelt sich dieses Eichen-Kollektiv trotz üppiger Konkurrenzvegetation zufriedenstellend. Im Unterschied zur Stieleiche ist bei der Rotbuche der Neuaustrieb aus dem Wurzelhals nur sehr selten zu beobachten.