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  • Titel
    Birke als Rohstoff für die Pharmazie
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2000
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    13466
  • Datensatznummer
    200080619
  • Quelle
  • Abstract
    Die volksheilkundliche Nutzung der Birke und ihrer Bestandteile hattte tradtionell ihren Schwerpunkt in den Ländern nördlich der Alpen. In der mittelalterlichen Volksmedizin war die Birke als Baum der Fruchtbarkeit und des Frühlings geschätzt. Eine Vielzahl arzneilicher Anwendungen der Blätter, Rinde und des Birkensaftes ist überliefert. Die zwei Betula Arten: Betula pendula Roth und Betula pubescens Ehrh. sind die gebräuchlichsten Spenderbäume. Heute werden mit modernen Herstellungsverfahren Phyto-Aquaretika aus Birkenblättern-Trockenextrakt hergestellt. Als Anwendungsgebiete sind anerkannt: Die Durchspülung bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und bei Nierengrieß sowie zu unterstützenden Behandlung bei rheumatischen Beschwerden.