Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Vergleichende Untersuchungen des Ausrueckens (Ruecken 1) von Langrohholz und Baeumen aus Fichtenjungbestaenden
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1990
  • Illustrationen
    5 Abb., 5 Tab.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8541
  • Datensatznummer
    200080342
  • Quelle
  • Abstract
    Das Ausruecken (Ruecken 1) von Holz aus Fichtenjungbestaenden ist allgemein eine komplizierte Arbeitsphase. Vorwiegend mittels Seilzug, manuell oder durch Pferde werden die anfallenden Hoelzer aus den Bestaenden gerueckt. Unter Zugrundelegen des Rueckens von Fichten-Langrohholz und -Baeumen erfolgten Vergleihe zwischen dem Ruecken mit unterschiedlichen Arbeitsmitteln. In die Untersuchungen gingen der Zeitaufwand, die technologischen Verfahrenskosten und der Kraftstoffverbrauch ein. Beim Bewerten wurden der Zeitaufwand mit 0,5, die technologischen Verfahrenskosten mit 0,35 und der Kraftstoffaufwand mit 0,15 gewichtet. Es ergaben sich u.a. folgende Ergebnisse: Die Verwendung des Spezialruecketraktors DFU 451 und des Standardtraktors U 445 V mit Anbauseilwinde ist am guenstigsten, der Einsatz der Kleinseilwinden am schlechtesten zu beurteilen. Das Ruecken mit Pferden kommt nahezu dem mit oben genannten Traktoren gleich; manuelles Ruecken erscheint dagegen deutlich unguenstiger.