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  • Titel
    Ueber zweigeschlechtliche und parthenogenetische Formen des Otiorrhynchus scaber L.
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1992
  • Illustrationen
    8 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8406
  • Datensatznummer
    200079190
  • Quelle
  • Abstract
    Die Untersuchung einer grossen Anzahl von Otiorhynchus-scaber-Belegen zeigt, dass die in Nord- und Mitteleuropa weit verbreitete Art im Habitus sehr variabel ist. Es existieren alle Uebergaenge zwischen den oben diskutierten Extremformen. Ein Zusammenhang zwischen dem Grad der Polyploidie, der Koerperform und der geographischen Verbreitung der Art ist nicht nachweisbar. Die Art vermehrt sich parthenogenetisch. Lediglich in der eiszeitlich nicht oder nur schwach vergletscherten suedlichen Randzone der Ostalpen finden sich zwei zweigeschlechtliche Formen, bei denen maennlich und weiblich etwa gleich haeufig sind: Eine sehr schlanke Form der Steiner-Alpen (N.Sowenien) weicht im Habitus stark von der gedrungenen Form der Steiermark (ambigener Penecke) ab. Beide fuegen sich jedoch zwanglos in die Variationsbreite der parthenogenetischen Formen ein.