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  • Titel
    Wachstum, 100-Nadelgewicht und Trockenmasse von Kiefernherkünften
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2002
  • Illustrationen
    29 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8541
  • Datensatznummer
    200079118
  • Quelle
  • Abstract
    Wachtumsmessungen an Höhen, Höhentrieben, Seitentrieben und Wurzelhals, begleitet von 100-Nadelgewichten am letzten Höhentrieb und Trockenmassegewichten der gesamten Nadel-, Zweig- und Stammmasse junger Kulturen, entstanden aus Pflanzen "normalen" und Plantagensaatgutes, erbringen den Beweis der Überlegenheit des Plantagenerbgutes. Pflanzverbände werden diskutiert. Bei aller Bedeutung der Ausweitung des Eichenanteiles in Sachsen-Anhalt (1994) und Brandenburg (Heinsdorf 1994) darf die Kiefer - schon standörtlich bedingt - keinesfalls zum Stiefkind werden. Zum Anbau unseres "Brotbaumes" erscheinen in der Fachpresse leider kaum Beiträge. Ihre Unterschätzung äussert sich nicht zuletzt in den niedrigen Fördersätzen für den Privatwald. Wer sich für die Kiefer entscheidet, darf nur Pflanzen aus Samenplantagen oder von besonders geprüften Herkunftssorten (Rau 1988) verwenden, denn wer Kiefer sagt, muss Wertholz meinen (Lüpke 1995).