- TitelLawinenschutz für die Bergbevölkerung im Kanton Uri : Naturraum-Analysen zum Zwecke der Katastrophenvorbeugung in Schutzwasserbau und Raumordnung : INTERPRAEVENT
- ParalleltitelAvalanche Protection for the Population of the Kanton Uri
- Verfasser
- Erscheinungsjahr1980
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur13124
- Datensatznummer200077619
- Quelle
- AbstractDie Landwirte benutzen alle 3 Verbauungsarten. Den Stützverbau oben mit anschließender Aufforstung vorwiegend oberhalb von Dörfern und Weilern, wenn möglich mit Aufforstung verbunden. Den Ablenkverbau längs der Sturzbahnen, dagegen Leitdämme. Ebenhöch und Lawinenkeile vorwiegend im Streusiedlungsgebiet. Oft werden diese mit Lawinenunterständen verbunden. Diese müssen aber so wohnlich gebaut werden, daß sie frühzeitig vorsorglich bezogen und jeweils 2-3 Tage bewohnt werden können. Der Bremsverbau zur Verkürzung der Lawinenauslaufstrecke kann in Uri dagegen nur selten angewandt werden. - Die Urner bauen seit 1870 Lawinenschutzwerke durch den Forstdienst.
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