Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Faktoren, welche die Mansonon-Induktion in Ulmenkallus durch Elicitoren im Kulturfiltrat von Ophiostoma ulmi beeinflussen
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1993
  • Illustrationen
    29 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8320
  • Datensatznummer
    200077568
  • Quelle
  • Abstract
    Die Induktion von Mansonon F durch Elicitoren von Ophiostoma ulmi in Kalluskulturen von Ulmen unterliegt dem Einfluss aeusserer Faktoren. Viele dieser Faktoren, z.B. verschiedene Pilzstaemme, die Dauer ihres Wachstums in der Naehrloesung, die Konzentration und Einwirkungsdauer des Elicitors, die Art der Kalluskultur (mit oder ohne Licht) sowie die Frequenz der Kallus- Subkultur, sind ausschlaggebend fuer die Produktion von Mansononen. Die aktivsten Elicitoren wurden aus 12-14 Tage alten Fluessigkulturen isoliert. Die optimale Dosis fuer die Mansonon-Produktion lag zwischen 200 und 400Myg Elicitor pro Gramm Kallus. Die maximale Mansonon-F-Produktion wurde 48 Std. nach der Elicitor-Behandlung gemessen. die hoechsten Mansonon-Werte wurden nach 7-12taegiger Kultur im Dunkeln erzielt, und zwar mit Ulmus pumila- Kulturen, die weniger als sechsmal, und Ulmus americana-Kulturen, die weniger als zwoelfmal von Naehrboden zu Naehrboden transferiert wurden.