- TitelDie Analyse von Schutzwaldbeständen im bayerischen Alpenraum - Ergebnisse und Folgerungen für die Schutzwaldbehandlung : Naturraum-Analysen zum Zwecke der Katastrophenvorbeugung in Schutzwasserbau und Raumordnung : INTERPRAEVENT
- ParalleltitelAnalysis of Protection-Forests in the Bavarian Alps - Results and Consequences for the Treatment
- Verfasser
- Erscheinungsjahr1980
- Illustrationen5 Lit. Ang.
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur13124
- Datensatznummer200077523
- Quelle
- AbstractEine Stichprobeninventur in den 17 000 ha Schutzwald der Alpenregion des Landkreises Miesbach brachte folgende Ergebnisse: - 12% des Waldes sind stark verlichtet, dort ist mehr als die Hälfte der bestockbaren Fläche unbestockt; - 13% befriedigen hinsichtlich Mischung und Struktur nicht, dort stocken gleichaltrige reine Fichtenbestände; - der Schutzwald ist nicht überaltert, die Bestandesdichte wird sich in absehbarer Zeit kaum ändern; - der Schutzwald unterliegt einem Entmischungsprozeß, die Tanne fällt allmählich aus. Der Bergmischwald entwickelt sich zum Fichten-Laubholzwald; - innerhalb des Schutzwaldes ließ sich nur ein verschwindend geringes Maß an Erosionsschäden feststellen.
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- Klassifikation
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