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  • Titel
    Referenzproben zur Identitätssicherung von forstlichem Vermehrungsgut.
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2002
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200076905
  • Quelle
  • Abstract
    Im Rahmen einer standortgemäßen Baumartenwahl entscheidet bei der Waldverjüngung die Wahl der richtigen Herkunft über den Erfolg der Maßnahme. Die Verwendung der unpassenden Herkunft kann zu instabilen Beständen und damit zu nicht unerheblichen finanziellen Verlusten für den Waldbesitzer führen. In dem Gesetz über forstliches Saat- und PflanzgutŃ (FSaatG) werden die Qualitätsnormen festgelegt, denen forstliches Saat- und Pflanzgut genügen muss. Das Gesetz soll außerdem über den Begleitschein die Identität des bei künstlicher Verjüngung verwendeten Saat- und Pflanzgutes sichern. Die auf den Regelungen des Gesetzes basierenden amtlichen Kontrollmechanismen können jedoch nur über einen sehr hohen Kontrollaufwand jenes Maß an Identitätssicherung gewährleisten, das vom Waldbesitz gefordert wird. Nachdem die serienmäßige Bestimmung der Erbanlagen bei Waldbäumen möglich geworden war, wurden neue Möglichkeiten zur Identitätssicherung gesucht. Ein erfolgsversprechender Ansatz schien der Vergleich genetischer Strukturen von so genannten Referenzproben.