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  • Titel
    Nachzucht und Vermarktung von Forstpflanzen mit überprüfbarer Herkunft : Verfahren jetzt praxisreif
  • Erscheinungsjahr
    2002
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200076904
  • Quelle
  • Abstract
    Um die Herkunftssicherheit von forstlichem Vermehrungsgut zu verbessern, haben sich die Staatsforstverwaltung Bayern, die Landesforstverwaltung Baden-Württemberg und die Erzeugergemeinschaft für Qualitätsforstpflanzen Süddeutschland (EZG) bereits 1999 zur Zusammenarbeit entschlossen, um ein Verfahren zur Überprüfbarkeit forstlicher Herkünfte an der fertigen Forstpflanze zu entwickeln. Bei den Baumarten Rotbuche, Bergahorn, Stiel- und Traubeneiche hat das Verfahren jetzt Praxisreife erlangt. Weitere Baumarten wie z.B. Roterle, Fichte, Douglasie und Weißtanne stehen kurz vor der Praxisreife. Für einige muss die Verfahrensentwicklung noch fortgesetzt werden. Nachdem am 15.02.2002 der Zertifizierungsring für überprüfbare forstliche Herkunft e.V.Ń (ZüF) als Träger und Organisator des Verfahrens und der geplanten Zertifizierung gegründet wurde, werden die ersten Forstpflanzen mit überprüfbarer forstlicher Herkunft in Kürze am Markt verfügbar sein.