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  • Titel
    Gesamtzinngehalt
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Bonn
  • Erscheinungsjahr
    1993
  • Illustrationen
    5 Lit. Ang.
  • Material
    Abgeschriebene PublikationUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    10264
  • Datensatznummer
    200076797
  • Quelle
  • Abstract
    Mit Hilfe einer Probenahmepumpe werden definierte Luftvolumina aus dem Atembereich durch Adsorptionsroehrchen gesaugt, die mit einem feuchten Kationenaustauscherharz in der protonierten Form gefuellt sind. Gasfoermige Mono-, Di- und Trialkylzinnverbindungen und anorganische Zinnverbindungen werden ionisch, Tetraalkylzinn wird adsorptiv am Ionenaustauscherarz gebunden. Feste Teilchen und Aerosole werden zusaetzlich auf einem vorgeschalteten Glasfaserfilter gesammelt und koennen separat bestimmt werden. Die Zinnverbindungen werden mit einer salzsauren Propanolloesung aus der Saeule eluiert, und der Zinngehalt des Eluates wird durch Graphitrohr- Atomabsorptionsspektroskopie bestimmt. Die Kalibrierung erfolgt nach der Methode des externen Standards. Praezision: Standardabweichung (rel) s = 0,1- 6,5% Streubereich u = 0,2-13,9% bei Konzentrationen von 5 Myg, 10 Myg und 50 Myg Zinn pro Kubikmeter Luft und n = 14 Bestimmungen (gemessen mit 4 verschiedenen Organozinn-Verbindungen). Nachweisgrenze: 0,12 Myg Zinn pro Kubikmeter Luft (bei einem Probevolumen von 300 l) Ueberfuehrungsrate: Eta = 0,87-0,95 (87-95%) (bei kombinierter Anwendung verschiedener Zinnorganyle ermittelt) Probenahmeempfehlung: Probenahmedauer: 1h Probevolumen: 360 l. Ausfuehrliche Angaben zu Zinnverbindungen sind in der DFG-Methode "Organozinnverbindungen" aufgefuehrt.