Titel
Ein Konzept zur Endnutzung im euthrophen Buchenwald : Ein Beispiel aus der forstlichen Praxis
Paralleltitel
A Silvicultural System of Final Cutting of Beech Stands with High Nutrient Bases
Verfasser
Erscheinungsjahr
2001
Illustrationen
13 Lit. Ang.
Material
Unselbständiges Werk
Standardsignatur
4354
Datensatznummer
200076096
Quelle
Abstract
Forstliche Praxis in vielen Laubwaldregionen des Süd-Harzes ist die Überführung einschichtiger, artenarmer Buchen-Hallenbestände in struktur- und artenreiche Mischbestände mit vielfältiger Naturverjüngung und Bodenvegetation. Es wird für ein Fallbeispiel im Staatlichen Forstamt Wippra/Ostharz eine waldbauliche Strategie erläutert, die den Dorderungen aktueller Waldbaurichtlinien nach Arten- und Strukturreichtum von Waldbeständen gerecht wird. Kennzeichnend für den Überführungsprozess vom Buchen-Hallenwald in arten- und strukturreichen Mischwald ist das räumliche Nebeneinander von Verjüngungs-, Pflege- und Nutzungsphasen im Unterschied zur früheren zeitlichen Staffelung. Verjüngungs-, Pflege- und Nutzungsziele werden dabei in Wippra stärker als bisher in Zusammenhang gesehen und aufeinander abgestimmt.