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  • Titel
    Pentachlorphenol (PCP)
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Weinheim
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1992
  • Illustrationen
    2 Lit. Ang.
  • Material
    Abgeschriebene PublikationUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    10264
  • Datensatznummer
    200075752
  • Quelle
  • Abstract
    Mit einer Probenahmepumpe werden definierte Luftvolumina durch Silicagel- Adsorptionsroehrchen gesaugt. Das adsorbierte Pentachlorphenol (PCP) wird mit Kaliumcarbonatloesung unter Phenolatbildung desorbiert und mit Essigsaeureanhydrid derivatisiert. Das Derivat wird mit n-Hexan extrahiert und gaschromatographisch mit Hilfe eines Elektroneneinfangdetektors bestimmt. Die quantitative Auswertung erfolgt anhand einer Kalibrierkurve unter Verwendung von Hexachlorbenzol (HCB) als interner Standard. Praezision: Standardabweichung (rel) s = 13,5%, Streubereich u = 33,1% bei einer vorgelegten Masse von 200ng PCP und n = 6 Proben. Bestimmungsgrenze: ca. 100 ng/Kubikmeter, bezogen auf ein Luftvolumen von 120 Litern. Ueberfuehrungsrate: Eta = 0,798 (79,8%). Probenahmeempfehlung: Probenahmedauer: 2h, Probevolumen: 120l.