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  • Titel
    Komponentenbasierte Softwareentwicklung - neue Perspektiven für forstliche Modellierung und Informationsverarbeitung
  • Paralleltitel
    Component-based software development - new perspectives for modelling in forestry and information processing = Développement d'un logiciel basé sur des composants - nouvelles perspectives de modélisation forestière et de traitement de l'information
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2002
  • Illustrationen
    15 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    629
  • Datensatznummer
    200074345
  • Quelle
  • Abstract
    In den Forstbetrieben wird durch den Druck, Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, der Informationsbedarf massiv zunehmen. Daher werden Softwareprodukte immer bedeutender. In der Forstwirtschaft fehlten aber bisher die EDV-Fachkräfte und die traditionellen Softwareentwicklungs-Ansätze konnten die Ansprüche nicht voll befriedigen. Mit Componentware bietet sich ein Lösungsprinzip für die Softwareentwicklung an, das dem "Lego-Prinzip" vergleichbar ist und in der Automobilindustrie schon lange Tradition hat. Komponentenbauweise in der Softwareentwicklung kann die Vorteile von kundenspezifischer Individualsoftware und kostengünstiger, qualitativ guter Standardsoftware verbinden. Sie zeichnet sich insbesondere durch eine potenziell hohe Wiederverwendbarkeit aus. Für zukünftige Anwendungen eröffent sie ein grosses Nutzenpotenzial. Indem Componentware die Voraussetzung schafft, kommerzielle Komponenten mit eigenen Applikationen zu verküpfen, wird es für die Forstpraxis möglich, trotz knapper Ressourcen, umfassende und massgeschneiderte forstliche Anwendungssysteme und Applikationen (z.B. Führungsinformationssystem, Misbhestandesmodelle) zu entwickeln. Durch den hohen Grad an Wiederverwendbarkeit ihrer Softwarelösungen bietet es den forstlichen Modellieren die Möglichkeit, viel stärker voneinander zu profitieren. Studenten können durch Scripts Komponenten nutzen und damit selber zweckmässige Modelle entwerfen. Komponententechnologie schafft allerdings nur die günstigen Voraussetzungen. Bisherige Schwierigkeiten, wie Definition oder Standardisierung der Schnittstellen, Qualitätssicherung usw. werden durch Componentware nicht a priori gelöst.