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  • Titel
    Ein autoregressives Verfahren zur Bestimmung der gesättigten und ungesättigten hydraulischen Leitfähigkeit
  • Paralleltitel
    An autoregressive procedure to predict the hydraulic conductivity - Comparison of measured and predicted results
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1999
  • Illustrationen
    8 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4181
  • Datensatznummer
    200072422
  • Quelle
  • Abstract
    Mit Hilfe der Augenblicksprofilmethode wurde die Wasserleitfähigkeit für den wasserungesättigten Bereich (k) bestimmt. Dabei wurden Wassergehalte und Wasserspannungen als Funktion der Zeit und Tiefe an Stechzylinderproben gemessen. Die Messungen der Wassergehalte und Wasserspannungen erfolgten mit TDR-Sonden bzw. Druckaufnehmertensiometern. Das Untersuchungsmaterial umfaßte 40 Bodenhorizonte mit einem weiten Spektrum in Textur und Lagerungsdichte. Neben den k-Werten wurden auch die gesättigte Wasserleitfähigkeit kf und die pF-Kurve bestimmt. Anhand dieser Daten wurde ein "autoregressives Verfahren" zur Berechnung der k-Werte für die Wasserspannungen 30, 60, 100, 300 und 600 hPa für lehmige Sande, sandige, tonige und schluffige Böden entwickelt. Dabei wurde zunächst der k-Wert berechnet, der sich mit der größten Genauigkeit anhand von Kennwerten der pF-Kurve ermitteln läßt. Bei der k-Wertberechnung der benachbarten Wasserspannungsbereiche geht neben den Kennwerten der pF-Kurve der bereits berechnete k-Wert mit ein. Auf diese Weise wird eine höhere Genauigkeit bei der Ermittlung der k-¢-Beziehung zwischen Wasserleitfähigkeit und Wasserspannung erreicht, wie der Vergleich mit anderen Verfahren zeigt.