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  • Titel
    Neue Methoden zur räumlichen Reproduktion von Waldbeständen und ihre Bedeutung für forstliche Inventuren und deren Fortschreibung
  • Paralleltitel
    New methods of spatial simulation of forest structures and their implications for updating forest inventories
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2000
  • Illustrationen
    28 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    621
  • Datensatznummer
    200070454
  • Quelle
  • Abstract
    Die vorliegende Arbeit präsentiert einen heuristischen Ansatz, mit dem sich Inventurdaten an ein positionsabhängiges Einzelbaummodell koppeln lassen. Die zu diesem Zweck entwickelte Inventurschnittstelle ISIS, mit der erst eine Fortschreibung der Verfahren Probekreis-, Kontrollstichprobe und Winkelzählprobe mit dem genannten Wuchsmodelltyp möglich ist, wird anschließend validiert. Die Methoden dieses Reproduktionsansatzes bauen auf dem Strukturgenerator Strugen (Pretzsch, 1993) auf, der Stukturinformationen des bayernweiten Versuchsflächennetzes in Form von parametrisierten Funktionen verwendet. Zusätzlich werden mit den neuen Methoden räumliche Informationen aus Inventurdaten abgeleitet, um eine regional angepasstere Strukturerzeugung zu ermöglichen. Die Sequenz der Reproduktionsalgorithmen wird in den Abbildungen 2 und 3 beschrieben. Die Ergebnisse der Validierung (vgl. die Tabellen 1-3) legen nach, bisherige Ansätze der Reproduktion dahingehend zu verbessern, dass man räumliche Strukturinformationen aus Inventuren zusätzlich zu Versuchsflächendaten konsequent nutzt.