Titel
Zum Uebergang hydraulisch glatt - hydraulisch rauh
Verfasser
Erscheinungsjahr
1996
Illustrationen
9 Lit. Ang.
Material
Unselbständiges Werk
Standardsignatur
7868
Datensatznummer
200069841
Quelle
Abstract
Stroemungen verursachen Reibungswiderstaende. Bei Stroemungsberechnungen sind daher die Widerstaende und hierzu Widerstandsbeiwerte zu berechnen. Fuer laminare Stroemungen ist die funktionale Abhaengigkeit des Widerstandsbeiwertes eindeutig. Bei turbulenten Stroemungen gilt das nur teilweise. Fuer den Stroemungszustand hydraulisch glatt ist der Widerstandsbeiwert von der Reynoldszahl abhaengig. Fuer den Stroemungszustand hydraulisch rauh wird er von der relativen Rauheit bestimmt. Im Bereich des Ueberganges zwischen beiden Zustaenden hat neben der Rauheitshoehe und der Re-Zahl auch noch die Anordnung der Rauheiten einen massgebenden Einfluss auf den Widerstandsverlauf. Bei natuerlicher Rauheit und bei Sandrauheit ergeben sich signifikant unterschiedliche Uebergaenge. Es wird gezeigt, dass beide Uebergaenge durch eine Wirkung der Rauheiten bereits innerhalb der zaehen Unterschicht der Grenzschicht erklaerbar sind.