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  • Titel
    Regeneration junger Fichtenpflanzen aus embryogenem Kallus von unreifen Embryonen und Kotyledonen
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1989
  • Illustrationen
    5 Abb., 7 Tab., 36 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    7772
  • Datensatznummer
    200067936
  • Quelle
  • Abstract
    Embryogener Kallus von unreifen Embryonen und Kotyledonen junger Fichtenpflanzen wurde regelmässig während 15-16 Monaten auf einem Gupta und Durzan-Nährmedium mit 2,4-D (5 .M), BAP (2 .M) und KIHN (2 .M) subkultiviert. Der embryogne Kallus bestand aus Proembryonen, zusammengesetzt aus kleinen meristematischen Zellen und einem langgestreckten Suspensor. Die Entwicklung der Proembryonen in somatische Embryonen benötigte die Veränderung der Kulturbedingungen. Ein bedeutender Ertrag somatischer Embryonen wurde erreicht, indem nach 3tägiger Kultur auf einem Vermehrungsmedium die Kalli eine Woch lang auf einem GD-Medium mit Aktivkohlezuatz (2 %) kultiviert und danach auf ein GD-Medium mit ABA (1 oder 2 .M) und Saccharose (3 oder 6 %) umgesetzt wurden. Unter diesen Bedingungen entwickeln sich pro Kallus durchschnittlich 30-40 Embryonen mit Kotyledonen. Die Entwicklung in junge Pflanzen wurde durch die Subkultur der isolierten somatischen Embryonen auf einem Zellulose-Träger (Sorbarod) mit flüssigem Margara-Nährmedium mit Aktivkohlezusatz (1 %) erreicht. Mit dieser Methode entwickelten 50-60 % der entnommenen Embryonen eine kaulinäre oder Wurzel-Spitze.