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  • Titel
    Effectiveness of Four New Pyrazole-pyrimidines on Phytopathogens: Ultrastructural Evidences on Pythium ultimum
  • Paralleltitel
    Wirksamkeit vier neuer Pyrazol-Pyrimidine gegen Phytopathogene: Feinstrukturelle Nachweise bei Pythium ultimum
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2000
  • Illustrationen
    15 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5448
  • Datensatznummer
    200067271
  • Quelle
  • Abstract
    Vier neu synthetisierte Pyrazol-Pyrimidin-Derivate wurden an Botrytis cinerea Micheli, Fusarium moniliforme Sheld und Pythium ultimum Trow. geprüft. Alle hemmten das Wachstum der Phytopathogene in allen Testkonzentrationen (10, 20, 50 und 100 ög/ml). Die wirksamste Verbindung war 1-(3)Nitrophenyl-6-trifluormethylphyrazole[3,4-d]pyrimidin-4(5H)-thion (CF33). Feinstrukturelle Untersuchungen an mit CF33 behandeltem P. ultimum zeigten Veränderungen in der normalen Hyphenform, bei hohen Konzentrationen wurden zudem Plasmolyse und Schäden der Wandstruktur beobachtet. Bei 20 ög/ml waren verschiedene Vesikel im Cytoplasma zu sehen. Einige von diesen waren recht dicht, und spezifisch cytochemische Reaktionen ergaben, daß es sich höchstwahrscheinlich um Peroxisomen handelte. Andere Vesikel waren offenbar Vakuolen unterschiedlichen Inhalts. In einigen Fällen kam es zur Auflösung der Kernmembran. Als mögliche Wirkungsmechanismen des Moleküls werden die Wirkungen auf die Membranlipide und der Eingriff in die Proteinsynthese angesehen.