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  • Titel
    Was bringt die Intervalljagd?
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2000
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5313
  • Datensatznummer
    200066496
  • Quelle
  • Abstract
    Die Intervallbejagung ist im Grunde weiter nichts als eine Jagdstrategie. Sie nutzt bestimmte Jagdtechniken, zu denen Ansitz, Pirsch, Drück- und Treibjagd gehören, um ihre Zielsetzungen zu erreichen. Die Intervallbejagung beinhaltet das gezielte und konsequente Einhalten von Ruhepausen zwischen den Zeiten der Bejagung von Wild. Erreicht werden soll mit dieser Strategie vertrautes Wild und eine dadurch ökologisch günstigere Wildverteilung und weniger Wildschäden. Dieses Ziel soll durch eine schnelle Erfüllung des Abschusses unter der Bedingung einer möglichst geringen Beunruhigung des Wildes (Minimierung des Jagddruckes) erreicht werden. Kurze, jedoch intensive Bejagungsphasen, möglichst zu jagdlich günstigen Zeiten, wechseln sich ab mit längeren Ruhepausen, während denen das Wild seine Vertrautheit zurückerlangt. Ergebnis ist ein geringerer Zeitaufwand für die Bejagung im Verhältnis zum hohen Abschusserfolg.