Titel
Zur Problematik der autovegetativen Vermehrung der Gemeinen Fichte (Picea abies (L.) Karst.) aus Immissionsgebieten
Verfasser
Erscheinungsjahr
1991
Illustrationen
16 Lit. Ang.
Material
Unselbständiges Werk
Standardsignatur
7409
Datensatznummer
200064924
Quelle
Abstract
Es wurde der Verlauf der Bewurzelung der Winter-Zweigstecklinge der Fichte an ausgewählten Individuen aus dem Immissionsgebiet der Slowakischen Beskyden sowie die morphologische Charakteristik des gebildeten Wurzelsystems und sein Einfluss auf das Überleben der Stecklinge im ersten Jahr nach dem Einpflanzen in den Forstgarten untersucht. Die Ergebnisse der Versuche weisen auf eine grosse Klonenvariabilität der Bewurzelung hin, wobei bei 25-30% der Mutterbäume eine verminderte Fähigkeit der Bewurzelung in Erscheinung trat. Es wurde festgestellt, dass je höher das Prozent der Bewurzelung der Stecklinge, desto besser ist die Qualität des gebildeten Wurzelsystems. Es zeigt sich, dass der Erfolg des Überlebens der Stecklinge nach dem Aussetzen in den Forstgarten vor allem von der Gesamtlänge des Wurzelsystems und von seiner Reichhaltigkeit an Wurzeln von beschränktem Wuchs abhängt.