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  • Titel
    Eisuche als ein Überwachungsverfahren für den Kiefernspanner (Bupalus piniarius)
  • Paralleltitel
    Searching of eggs as superivision-proceeding for the Pine beauty (Bupalus piniarius)
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    2000
  • Illustrationen
    12 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8541
  • Datensatznummer
    200062053
  • Quelle
  • Abstract
    Die Eizählung beim Kiefernspanner ergab eine auffallende Parasitierung der Eier mit einem durchschnittlichen Parasitierungsgrad von über 50%. Als Orte der Eiablage wurden nach der horizontalen Lage eine Bevorzugung der Südseite und nach der vertikalen Lage eine Bevorzugung des oberen und mittleren Bereiches der Krone festgestellt. Die Variabilität in der Verteilung war sowohl nach der horizontalen als auch der vertikalen Lage mit einem Variationskoeffizienten von über 70% außerordentlich hoch. Die Gelgegröße einer Nadel lag durchschnittlich zwischen 5 und 6 Eiern. Bei der Ermittlung der kritischen Eizahl wie auch der kritischen Puppenzahl müssen die Parasitierung und der Benadelungsgrad berücksichtigt werden. Infolgedessen lag die kritische Dichte auf den untersuchten Flächen beträchtlich niedriger. Da die Eier relativ gleichmäßig verteilt sind, ist es ausreichend, eine hälfte der Krone zu untersuchen, um eine statistische Sicherheit in der Dispersion der Eier zu erhalten. Die Eizählung sollte sich allerdings auf den oberen bis mittleren Bereich der Krone beschränken.