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  • Titel
    Inhalte und Grenzen einer integralen wildökologischen Raumplanung (WESP)
  • Paralleltitel
    Contents and limits to the Wildlife Ecological Spatial Planning (WESP)
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1999
  • Illustrationen
    18 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    8871
  • Datensatznummer
    200056642
  • Quelle
  • Abstract
    In den beschriebenen Bereichen - Wechselwirkungen zwischen Waldbauform und der Populationsdynamik von Wildtierbeständen, - der Erarbeitung operationaler Soll-Vorgaben gerade im Bereich der Waldverjüngung und - der Lebensraumnutzung der Wildtiere sind in den vergangenen 20 Jahren auf wissenschaftlichen Gebiet erstaunliche Forstschritte gelungen. Diese Bemühungen, das komplexe Wirkungsgefüge Wald-Wild-Mensch zu begreifen und zu verstehen, müssen aber weiterhin mit großem Engagement fortgeführt werden. Notwendig sind noch mehr interdisziplinäre Forschungsansätze, die Fragestellungen aus den Bereichen, Waldbau, Habitatnutzung, Wildbiologie, Jagdbetrieb und Tourismus, bearbeiten. Hier sind wichtige Ansatzpunkte gegeben, um das Instrument "Wildökologische Raumplanung" von den Grundlagen her noch weiter zu verbessern. Unser bisheriges Wissen reicht aber schon jetzt aus, um die Probleme anzugehen. Die wildökologische Raumplanung ist ein geeignetes Instrument, da es die beteiligten Personen in einen Kommunikationsprozeß zwingt. Seine Emotionen und individuellen Maximal-Vorstellungen muß dabei jeder zügeln, um im Sinne eines optimalen Gesamtnutzens das Beste für unser Gemeinwohl zu erreichen.