Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Zur Bildanalyse in der Holzanatomie
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1992
  • Illustrationen
    17 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4733
  • Datensatznummer
    200052721
  • Quelle
  • Abstract
    Ausgehend von einem Beispiel werden die Moeglichkeiten, Voraussetzungen und das Vorgehen bei der automatisierten Bildanalyse in der Holzanatomie dargestellt. Die Anforderungen an die Qualitaet der Praeparation entsprechen denen, die allgemein bei der Mikroskopie zu stellen sind. Die auszuwertenden Bildelemente muessen durch ihre Form oder den Grauwertbereich, in dem sie abgebildet werden, definierbar sein. Die Schritte der eigentlichen Bildanalyse werden mit Abbildungen verdeutlicht. Gefaessdurchmesser und Gefaessflaechenanteil an Buchenpraeparaten werden in verschieden grossen Messfeldern in einem Arbeitsgang gemessen. Die kontinuierlich gespeicherten Messwerte werden anschliessend rechnerisch den Jahrringen zugeordnet. Dieses Vorgehen erlaubt einen schnellen, automatisierten Messvorgang und sichert die Erfassung beider Groessen in identischen Messbereichen. Anschliessend erfolgt unmittelbar die statistische Datenanalyse. Die automatisierte Bildanalyse kann zeitsparend beispielweise fuer die Ermittlung von Zelldimensionen und Zellartenanteilen eingesetzt werden, also auch frueher schon erhobenen Merkmalen. Die Verringerung des Aufwandes ermoeglicht aber die zuverlaessige Durchfuehrung grosser Messerien, die Voraussetzung fuer statistisch absicherbare Aussagen sind.