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  • Titel
    Sister Chromatid Exchanges in Coniferous Forest Trees
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1995
  • Illustrationen
    5 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4683
  • Datensatznummer
    200051644
  • Quelle
  • Abstract
    Die Haeufigkeit von Schwesterchromatidenaustauschen (SCEs) kann durch Mutagenbehandlung drastisch erhoeht werden. Eine erhoehte SCE-Frequenz gilt auch als Indikator fuer genotoxische Umwelteinfluesse. Die SCE-Frequenzen fuer 3 weitverbreitete Gymnospermenarten (Picea abies, Pinus sylvestris, Larix decidua) mit je 2n=24 Chromosomen wurden untersucht. Einstraengig mit dem Basenanalogen BrdUrd substituierte Chromosomen ergaben nach "Fluoreszenz- plus-Giemsa"-Faerbung eine SCE-Frequenz pro Zelle von 36,9 fuer die Fichte, 36,2 fuer die Kiefer und 27,6 fuer die Laerche. Saemlinge von deutlich geschaedigten Fichten wiesen durchgaengig signifikant mehr SCEs/Zelle auf als Saemlinge benachbarter gesunder Baeume.