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  • Titel
    Allozyme Variation in Italian Populations of Picea abies (L.) Karst.
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1991
  • Illustrationen
    2 Abb., 4 Tab., 39 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4683
  • Datensatznummer
    200051320
  • Quelle
  • Abstract
    Die genetische Diversitaet und die genetische Differenzierung von neun italienischen Fichtenpopulationen (Picea abies (L.) Karst.) wurden anhand von 21 Isoenzym-Genloci untersucht. Im Durchschnitt betrug der erwartete Heterozygotiegrad 0,165 und 45.50% der Loci waren polymorph. Die Anzahl der Allele pro Locus betrug 1,831 und die der effektiven Allelen pro Locus 1,198. Nur 4,2% der gesamten genetischen Variation basierte auf der Differenzierung zwischen Populationen. Der durchschnittliche Wert von Nei's genetischem Abstand (0,019) bestaetigte, dass die Variation zwischen den Populationen gering war. Auf Grund charakteristischer genetischer Eigenschaften der Reliktpopulatin von Campolino, ausserhalb des Alpengebietes der einzige autochthone Fichtenbestand Italiens, wie z.B. der relativ hohen genetischen Diversitaet, dem Vorkommen einiger einzigarter Allele und einer besonderen genetischen Struktur am Locus GOT-B, wird vermutet, dass die Rueckwanderung von Refugien in Mittelitalien in West-Ost- Richtung entlang der italienischen Alpenseite stattgefunden hat.