- TitelVersuche zur Schwammspinner-Bekaempfung in Hessen : Massenvermehrungen von Forstschmetterlingen
- Verfasser
- Erscheinungsjahr1996
- Illustrationen2 Lit. Ang.
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur4639
- Datensatznummer200050142
- Quelle
- AbstractMit Pflanzenschutzmitteln auf der Basis von Bacillus thuringiensis var. kurstaki lassen sich Schwammspinnerraupen ausreichend sicher bekaempfen, wenn das Praeparat gleichmaessig im gesamten Kronenraum verteilt ist. In Bestaenden mit Dichtschluss und/oder dichtem Unterstand ist dies bei der herkoemmlichen Ausbringung mit 50 l Wasser je Hektar kaum moeglich. Die Windvertriftung der L1-Stadien hatte eine grosse Bedeutung bei der Ausweitung des Befallsgebietes in Suedhessen und bei der Prognose der Populationsentwicklung. 1994 und 1995 war die Schwammspinnerpopulation in Suedhessen in einigen Gebieten bereits in der Retrogradation, waehrend sie sich in anderen noch in der Eruptionsphase befand. Neben der Feststellung der Eizahlen je Hektar zur Abgrenzung des Schadgebietes muessen neue Infektionsherde durch vertriftete Raupen rechtzeitig erkannt und gegebenenfalls mit bekaempft werden.
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