- TitelImmissionswirkungen auf Reproduktionsvorgaenge : Erhaltung forstlicher Genressourcen. Vortragstagung der Arbeitsgemeinschaft fuer Forstgenetik und Forstpflanzenzuechtung
- Verfasser
- Erscheinungsjahr1990
- Illustrationen1 Abb., 1 Tab., 17 Lit. Ang.
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur4370
- Datensatznummer200045175
- Quelle
- AbstractBegasungsversuche im Bereich der Reproduktion belegen, dass einzelne Stadien der generativen Vermehrung zu den sensitivsten biologischen Indikatoren bezueglich einiger Luftschadstoffe zu zaehlen sind. Bei Kreuzungsversuchen mit Pappelklonen sind die beeintraechtigenden Wirkungen der Schadgase SO2 und O3 anhand verschiedener Einzelmerkmale nachweisbar, wie Pollenkeimung und Pollenschlauchwachstum in vivo. Sie zeigen sich aber besonders deutlich bei der Samenausbeute und der Keimfaehigkeit der entstandenen Samen. Fuer die Bewertung von Generhaltungsmassnahmen ist von besonderer Bedeutung, dass Art und Ausmass der Wirkungen nicht nur vom jeweiligen Schadgas abhaengen, sondern mit dem Genotyp der beteiligten Kreuzungspartner variieren. Analoge genotypische Sensitivitaetsunterschiede wurden auch festgestellt bei Begasungsversuchen zur Pollenkeimung in vitro bei 30 Kiefernklonen.
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