- TitelZur Erhaltung forstlicher Genressourcen in Hessen : Erhaltung forstlicher Genressourcen. Vortragstagung der Arbeitsgemeinschaft fuer Forstgenetik und Forstpflanzenzuechtung
- Verfasser
- Erscheinungsjahr1990
- Illustrationen2 Abb., 10 Tab., 7 Lit. Ang.
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur4370
- Datensatznummer200045151
- Quelle
- AbstractDie Waldschadenssitutation in Hessen ist trotz wachstumsguenstiger Witterung auch 1987 unveraendert hoch geblieben. Insbesondere in aelteren Bestaenden, aus denen sich die Verjuengung der Waelder ableiten soll, hat sich die Situation weiter verschaerft. Massnahmen zur Erhaltung forstlicher Genressourcen konzentrieren sich daher und wegen knapper Kapazitaeten im Forstsektor zunaechst ueberwiegend auf die nach dem Forstsaatgutgesetz zugelassenen Bestaende, die je nach dem Forstsaatgutgesetz in drei Prioritaetsstufen eingeteilt werden. Im naechsten 4Jahres-Zeitraum sollen bei den Hauptwirtschaftsbaumarten , Buche, Eiche, Fichte und Kiefer zusammen rund 3700 ha bearbeitet werden. Das Schwergewicht liegt dabei eindeutig auf der Erhaltung der Bestaende bzw. deren Naturverjuengung. Andere Massnahmen wie Saatgutbeerntung und -einlagerungen, Aufbau von Samenplantagen und Klonquartieren und Erhaltung durch Vegetativvermehrung begleiten bzw. ergaenzen diese. Besonderes Augenmerk wird den seltenen Baumarten gewidmet. Derzeit sind die Sorbus-Arten, die Ulmenarten, Wildobst undEibe in Bearbeitung. Laufende Forschungsprojekte werden aufgelistet, ueber den Aufbau einer Genbank berichtet.
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