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  • Titel
    Moeglichkeiten der "in situ" und "ex situ" Erhaltung bei Waldbaumarten : Erhaltung forstlicher Genressourcen. Vortragstagung der Arbeitsgemeinschaft fuer Forstgenetik und Forstpflanzenzuechtung
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1990
  • Illustrationen
    1 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4370
  • Datensatznummer
    200045070
  • Quelle
  • Abstract
    Die Erhaltung forstlicher Genressourcen ist an sich nichts Neues. Seit der Jahrhundertwende und zunehmend ab dem 2. Weltkrieg werden von den Forstpflanzenzuechtern in groesserem Umfang bedrohte Vorkommen erhalten und deren Bestand gesichert. Durch die neuartigen Waldschaeden sind diese Erhaltungsmassnahmen in neue, weit umfangreichere und differenzierte Groessenordnungen hineingewachsen. Zum vorliegenden Gesamtkonzept zur Erhaltung forstlicher Genresourcen werden zu dessen Realisierung einige Anregungen gegeben, begruendet und beschrieben. Dabei werden die Erhaltungsmethoden "in situ" und "ex situ" im Sinne ihrer Praktikabilitaet und Wirtschaftlichkeit ueberprueft. Der Schwerpunkt der Erhaltung in situ sollte aus organisatorischen u. wirtschaftlichen Gruenden im praktischen Forstbetrieb angesiedelt bleiben, auch weil hier am ehesten den Erfordernissen der gegebenen dynamischen Populationssysteme Rechnung getragen werden kann. Bei der Erhaltung muessen alle fachlich kompetenten Institutionen, wie z.B. Hochschulinstitute, Bundesforschungsanstalt, Versuchsanstalten und Landesanstalten der Laender mit Klengen und Baumschulbetrieben zusammenarbeiten.