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  • Titel
    Pedologische und protozoologische Untersuchung einiger Böden des Tullnerfeldes (Niederösterreich)
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1985
  • Illustrationen
    4 Abb., 8 Tab., 31 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    5393
  • Datensatznummer
    200042569
  • Quelle
  • Abstract
    Im Aubereich des Tullnerfeldes wurden 7 Böden chemisch, physikalisch und enzymatisch untersucht, genetisch und protozoologisch charakterisiert und taxonomisch eingestuft. Verglichen wurden: 2 Auenstandorte (Vergleyter Grauer Auboden), Grauer überlagerter Auboden; "Centropyxidion constricta"), 2 Heißländen (Flachgründige Braune Auböden; "Plagiopyxidion"), 2 Ackerstandorte (Tschernosem, kalkhaltiger Grauer Auboden; degradiertes "Plagiopyxidion") und 1 Buchenwald (Entkalkte Lockersediment-Braunerde; "Tracheleuglyphion acollae"). Die Nährstoffverfügbarkeit und die Enzymaktivität sind im Buchenwald am höchsten, in den leicht verdichteten Feldern am niedrigsten. Die Auen schneiden allgemein etwas günstiger ab als die Heißländern. In der kleinstratigraphischen Abfolge kommt es im Wald un in den Heißländen zu einem steilen Abfall der Enzymaktivität, in den Auen und in den Feldern ist sie gleichmäßiger verteilt. Ein sehr ähnliches Verteilungsmuster zeigen die Protozoen. Für die potentielle Produktivität ergibt sich die Abfolge: Buchenwald > Auen > Felder > Heißländen.