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  • Titel
    Nutzung von Kokospalmenholz. Teil 2/ Vergleich verschiedener Sortierverfahren
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1994
  • Illustrationen
    26 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4355
  • Datensatznummer
    200042049
  • Quelle
  • Abstract
    Die Sortierung des Kokosholzes sollte bereits nach dem Faellen in den Plantagen erfolgen. Durch Markierung der Stammabschnitte mit Einkerbungen durch die Saege oder das Bestreichen der Hirnenden mit Farben, kennzeichnend fuer die verschiedenen Dichtebereiche und die Lage in Laengs- und Querachse des Stammes, kann bereits fruehzeitig eine Einteilung des daraus erzeugten Schnittholzes in Klassen erfolgen. Die genaue Einteilung in Dichteklassen kann dann entweder durch eine Dichtebestimmung von Brettern konstanter Abmessung und konstanter Holzfeuchte erfolgen (Gewichtsmessung), oder durch einfache Verfahren auf Grundlage der Durchbiegung (Durchbiegung durch das Eigengewicht im saftfrischen Zustand; Durchbiegung von Brettern konstanter Feuchte durch angehaengte Gewichte). Eine rein visuelle Einteilung in Dichteklassen, z. B. auf Grundlage der Leitbuendelanzahl auf den Querschnitten oder der Farbe, ist nicht mit befriedigenden Ergebnissen moeglich. Neben den einfachen Moeglichkeiten der Sortierung mit geringem maschinellen Aufwand, jedoch ebenso geringen Durchsatzmeng en, sind auch moderne Sortiermaschinen, zumeist kontinuierliche Biegemaschinen (stress grading machines) mit gutem Ergebnis einsetzbar. Das Durchstrahlungsverfahren des Finnograders muesste fuer die Sortierung von Kokosholz optimiert werden.