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  • Titel
    Das Staerkeklassenverfahren fuer strukturreiche Waelder als Simulation am Beispiel des Staatswaldes Pfalzgrafenweiler
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1997
  • Illustrationen
    8 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4354
  • Datensatznummer
    200039706
  • Quelle
  • Abstract
    Unter Verwendung der Betriebsinventur-Daten wird das Staerkeklassenverfahren fuer den Staatswald Pfalzgrafenweiler als Simulation angewandt. Die Staerkeklassenstruktur der Befundeinheiten wird zur Ableitung von Plangroessen einer Referenzverteilung gegenuebergestellt. Die Herleitung der Referenzverteilungen stuetzt sich auf die Standraumverhaeltnisse, welche sich nach der Betriebsinventur ergeben, und auf eine empirisch erhobene Plenterwaldverteilung. Bei der Modell-Entwicklung nach den Standraumverhaeltnissen zeigt sich neben konzeptionellen Schwaechen, dass auf zusaetzliche Strukturdaten von Idealbestaenden nicht verzichtet werden kann. Zur Zuwachsschaetzung werden die Ertragstafeln und als Alternative die Ergebnisse der Wiederholungsinventur im Stadtwald Freiburg herangezogen. Die differenzierte Analyse zur Modellwahl zeigt, dass die jeweilige schwerpunktmaessig zu nutzende Staerkeklasse treffend fuer die Befundeinheit bestimmt wird. Die Ergebnisse liefern vor allem fuer Forsteinrichtung und Jahresplanung eine wertvolle Grundlage.