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  • Titel
    Buchenkrebse in Jungwüchsen und Buchen-"T-Krebse"
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1997
  • Illustrationen
    12 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4354
  • Datensatznummer
    200039596
  • Quelle
  • Abstract
    Langfristig unter Schirm verjuengte Buchen sollten ueberall auf Buchenkrebse untersucht werden. Sie sind oft stark verkrebst. Die Infektionskette wurde untersucht. Die Ergebnisse decken sich mit der wissenschaftlichen Literatur. Es wird weiter beobachtet, dass Buchen-T-Krebse an Altbuchen auftreten, aber auch an allen juengeren bis hin zum verkrebsten Jungwuchs. Die Hypothese ein und desselben endophytischen Erregers draengt sich auf. Die Frage bedarf dringend der wissenschaftlichen Klaerung. Denn, traefe sie zu, waere rasche Raeumung ueber jungen Buchen anzuraten. Bis weitere Untersuchungen vorliegen, kann der Versuch gemacht werden, Krebsbuchen auszuhauen, wenn genuegend gesunde Staemmchen da sind. Mehr zu diesem, fuer den Waldbau wichtigen pathologischen Problem muessen spaetere Untersuchungen erbringen. Bis dahin muss jeder selbst die Konsequenzen aus seinen Beobachtungen und Ueberlegungen ziehen. Der sichere Weg waere die historische Methode nach Guerth.