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  • Titel
    Der Sprikenbestand des Naturwaldreservates "Gscheibteloh" in der Oberpfalz
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1994
  • Illustrationen
    28 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4354
  • Datensatznummer
    200037842
  • Quelle
  • Abstract
    Von den einst grossflaechigen Spirkenmooren der Oberpfalz ist nur noch die Kernzone (Naturwaldreservat) des NSG "Gscheibteloh" weitgehend urspruenglich (Flaeche = 51,8 ha). Anlaesslich der esten Forsteinrichtung 1847 wurde der Spirkenbestand praktisch unter Schutz gestellt (keine Massnahmen vorgesehen oder durchgefuehrt); die Forsteinrichtung 1912 ordnet den Bestand in die Liste der "Natur- und Kunstgebilde" ein, erklaert ihn also zum "Naturdenkmal" (Vorlaeufer des heutigen Begriffs NSG). 1926 wird eine "Flugforsteinrichtung" durchgefuehrt (beflogen 1924), wohl eine der ersten Beschreibungen eines spaeteren Naturschutzgebietes (zum NSG 1959 erklaert) anhand von Luftbildern. Nach der allgemeinen Beschreibung wird die Wald- und Bestandesgeschichte kurz gefasst wiedergegeben. Es folgt eine detaillierte Bestandesstrukturanalyse, welche als Schlussfolgerung eine waldbauliche Beurteilung zur Sanierung des Hochmoores erlaubt.