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  • Titel
    Zur Frage der Anzahl von Z-Baeumen bei der Auslesedurchforstung der Fichte
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1990
  • Illustrationen
    2 Abb., 3 Tab.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4354
  • Datensatznummer
    200035407
  • Quelle
  • Abstract
    In einem homogenen Fichten-Stangenholz werden in einer Modellrechnung die moeglichen Z-Baeume bei Vorgabe von Mindestabstand und Auswahlgruppe staerkster Baeume ermittelt. Je groesser der geforderte Mindesabstand ist, desto weniger Z-Baeume sind moeglich und bei einer desto kleineren Auswahlgruppe staerkster Baeume wird die maximale Anzahl von Z-Baeumen erreicht. Bei Mindestabstaenden von mehr als 4 m bringt die Einbeziehung der gesamten Baumklasse 2 nur eine Erhoehung der Z-Baumzahl um ca. 40 Stueck je ha. Weil in der Baumklasse 1 die Wahrscheinlichkeit, dass ein Z-Baum den Endbestand erreicht, erheblich hoeher ist als in der Baumklasse 2, ist es empfehlenswert, nur aus der Baumklasse 1 Z-Baeume auszuwaehlen. Die moegliche Anzahl an Z-Baeumen wird durch die Einschraenkung nicht gravierend vermindert.