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  • Titel
    Rehwildbejagung in einem Grossnaturschutzgebiet
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1996
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200030031
  • Quelle
  • Abstract
    Am Beispiel des 50km suedwestlich von Frankfurt a.M. gelegenen Naturschutzgebietes Kuehkopf-Knoblochsaue wird im folgenden aufgezeigt, dass die Bejagung von Schalenwildarten in Waldnaturschutzgebieten mit natuerlichen Entwicklungszielen eine der wichtigsten Pflegemassnahmen darstellen kann. Reglementierungen ueber die gesetzlich vorgeschriebenen Gebote hinaus sollten deswegen auf das konkrete Schutzziel abgestimmt werden und dem Grundsatz: "soviel, wie noetig und so wenig, wie moeglich" folgen. Ein Jagdverbot oder die einem solchen gleichkommende starke Reglementierung aus grundsaetzlichen Erwaegungen heraus ist auch in vielen "Kernzonen" nicht zielfuehrend.