Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Einsatz von Risikokarten in der Waldschadensproblematik/ Konzept, Probleme und Ergebnisse im Projekt Lehrforst Rosalia
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1991
  • Illustrationen
    1 Abb., 20 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    627
  • Datensatznummer
    200026738
  • Quelle
  • Abstract
    Risikokarten koennen dazu verwendet werden, Vorzuege und Schwaechen einiger flaechenbezogener wissenschaftlicher Hypothesen zu erhellen. In diesem Beitrag werden Risikokarten in der Anwendung auf das Problem der Waldschaeden behandelt. Zu ihrer Erstellung wird zunaechst Grundinformation ueber Risikofaktoren in ein geographisches Informationssystem (GIS) eingegeben. Diese Information wird fuer die jeweilige darzustellende Waldschadenshypothese spezifisch ausgewaehlt. Z.B. sind fuer Ozonschadenshypothesen folgende Faktoren wichtig: Ozondosisleistung, Exposition, jahreszeitliche Windverteilung und Hoehenstufe. Fuer die Versauerungshypothese sind z.B. die Boden-pH-Werte und die Deposition versauernder Substanzen wichtig. Alle diese Variablen haben jeweils unterschiedliche Flaechenverteilungen. Das GIS gestattet es, alle diese Informationen in einer einzigen Basiskarte zusammenzufassen, aus der dann die raeumliche Verteilung der Risikofaktoren errechnet werden kann, soweit die ausgewaehlten Flaechenvariablen wirklich relevant und ihre Bewertung sinnvoll ist.