- TitelMethodische Ausgangspunkte und Bewertung der Schaeden an Waldbestaenden : Oekonomische Bewertung von Waldschaeden infolge von Luftverunreinigungen. Proceedings
- Verfasser
- Körperschaft
- Erscheinungsjahr1989
- Illustrationen2 Tab., 4 Lit. Ang., De, Zfsg. De, En
- MaterialUnselbständiges Werk
- Standardsignatur12014
- Datensatznummer200022162
- Quelle
- AbstractDas Modell der Gesamtverluste an realisierbarer Holzproduktion infolge der Immissionsbelastung ermoeglicht es, die Entwicklung der Vor- und Endnutzung fuer jede Altersstufe und jeden Immissionsschaedigungsgrad in zehnjaehrigen Schritten in Volumen und Wert zu simulieren. Die Anwendung dieses Modells ermoegllicht folgendes: Die Immissionsschaedigungen der Waldbestaende in Volumen und Wert fuer ganze Umtriebszeit oder in ausgewahlten Zeitabschnitten zu quantifizieren, ueber Wirtschaftsmassnahmen, vor allem ueber Erziehungseingriffe, Aufnahme von Bestandesverjuengung, Baumartenvertretung im Verjuengungsziel, Wirtschaftsweise und dgl. zu entscheiden, die Rentabilietaetsvarianten der Stockholzproduktion am konkreten Standort zu untersuchen, da dieses Modell mit Hilfe von Simulation die Aufstellung eines Entscheidungsfeldes und Anwendung oekonomischer Entscheidungskriterien ermoeglicht, die oekonomische Effektivitaet der Aufwendungen fuer Vorbeugung von Schaeden und deren Beseitigung zu beurteilen. Das Modell wurde im Immissionsgebiet der Maehrisch-schlesischen Beskiden und Zdarske vrchy geprueft. Im Beitrag wird ebenfalls das Verfahren von J. Ruprich angefuehrt, das die oekonomischen Auswirkungen der Immissionsschaedigung auf die Betriebsphaere der Forstwirtschaft auf deduktivem Weg untersucht.
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