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  • Titel
    Ein Vergleich zwischen endemischen und epidemischen Populationen des Fichtenborkenkäfers Ips typographus japonicus Niij. in Hokkaido
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1989
  • Illustrationen
    1 Abb., 1 Tab., 23 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    2479
  • Datensatznummer
    200008665
  • Quelle
  • Abstract
    Ips typographus japonicus ist der groesste Schaedling an Picea jezoensis und P. glehnii in Japan. Unter endemischen Bedingungen scheint die Eingang-Dichte unter der Rinde eine obere Grenze bei 200-300 pro m2 zu haben. Bei Massenvermehrungen nach starken Taifunen attackieren die Kaefer die vom Sturm geschaedigten oder getoeteten Baeume. In solchen von den Kaefern befallenen Baeumen erreichte die Eingang-Dichte hohe Zahlen von 700-1100. Koerpergroesse und Reproduktionrate der Population waren dabei wesentlich reduziert. Die Veraenderung der oberen Grenze der Befallsdichte, die offenbar von Verhaltensaenderungen der freilebenden adulten Kaefer bei hoher Dichte verursacht wurde, scheint eine wichtige Rolle bei der Zurueckfuehrung der Population in die endemische Dichte zu spielen.