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  • Titel
    Detection of conidia of Brunchorstia pinea by indirect immunofluorescence
  • Paralleltitel
    Entdecken der Konidien von Brunchorstia pinea durch indirekte Immunofluorezenz
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1988
  • Illustrationen
    2 Abb., 2 Tab., 7 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    673
  • Datensatznummer
    200005022
  • Quelle
  • Abstract
    Ein indirektes Immunofluoreszenz-Färbeverfahren wurde für die Entdeckung der Konidien von Brunchorstia pinea entwickelt, indem einm Antiserum gegen diese Konidien und ein kommerziell hergestelltes FITC: Protein A-Konjugat verwendet wurde. Diese Technik hilft bei der Identifizierung von in Sporenfallen gesammelten B. pinea-Konidien. Leider war die Immunofluoreszenz nicht spezifisch für B. pinea. Die Sporen von Fusarium solani, F. sporotrichioides, F. oxysporum, Sirococcus sp., Phialophora sp., Gliocladium sp. und Gelationosporium sp. fluoreszieren ebenfalls zu einem gewissen Grad, können aber von B. pinea unterschieden werden durch Grösse, Form und andere morphologiscshe Merkmale, wenn sie durch indirekte Immunofluoreszenz in Kombination mit dem Lichtmikroskop untersucht werden. Daher kann diese Technik nützlich sein bei der ersten Prüfung eines Standortes auf Anwesenheit avon B. pinea. Doch das Sammeln der charakteristischen Pyknidien von den Zweigen an diesem Standort ist erforderlich, um die Ergebnisse zu bestätigen.