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  • Titel
    Wechselbeziehungen zwischen Erdbeben und Wildbachtätigkeit
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1984
  • Illustrationen
    17 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    673
  • Datensatznummer
    200004961
  • Quelle
  • Abstract
    Von den verscliiedenen seismischen Gefahren (BodenerSchütterungen und -Verformungen, Brüche und Verwerfungen, Tsunamis) sind in Zusammenhang mit Wildbächen und Lawinen vor allem die sogenannten sekundären Gefahren hervorzuheben. Durch Beben verursachte Felsstürze, Rutschungen oder Lawinen wirken nicht nur selbst zerstörend sondern sie können auch neue Gefahrenherde schaffen. Sie können Bäche und Flüsse aufstauen und in weiterer Folge Muren und Hochwässer verursachen. Auch Dammbrüche und Feuerbrünste können gefährliche sekundäre Schäden darstellen. Die verschiedenen Zusammenhänge zwischen Beben und Wildbachereignissen und die Auswirkungen auf Verbauungen werden an Hand von Beispielen besprochen. Da auch ein enger Zusammenhang mit vulkanischen Erscheinungen besteht, wird auch auf die Verbauung vulkanischer Wildbäche eingegangen. Die Kenntnis der Verbreiterungszonen erleichtert die örtliche Berücksichtigung bestehender Gefahren bei Planungen. Schließlich werden auch die seismischen Methoden besprochen die der Erkundung des Untergrundes von Rutschungen dienen. Die Anwendung seismischer Methoden für die Lawinendienen. Die Anwendung seismischer Methoden für die Lawinenwarnung befindet sich noch im Versuchsstadium.