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  • Titel
    Régularisation du régime hydrologique par la forêts en fonction de la taille du bassin
  • Paralleltitel
    Wasserhaushaltsregulierung mit dem Wald in Abhaengigkeit der Groesse des Einzugsgebietes
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1982
  • Illustrationen
    6 Anh.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    673
  • Datensatznummer
    200004886
  • Quelle
  • Abstract
    Das Flachland verteidigt sich im Gebirge und die Hydrologie des Gebirges befehlt die Hydrologie der Flachebene. Für Einzugsgebiete unter 10 km2 wird im allgemeinen ermittelt dass Kahlhiebe den järhlichen Mittelabfluss, den Hochwasserabfluss und mitunter auch das Minimalwasser erhöhen. Durchforstungen von 30-40% des Einzugsgebietes haben aber nicht immer bedeutungsvolle hydrologische hydrologische Veränderungen zur Folge. Die Aufforstung und Gegenüberstellung des forstlichen und landwirtschaftlichen Einzugsgebietes von 20-100 km2 ergeben teilweise wiedersprechende Ergebnisse insofern dass sie, mit der Steigerung vom jährlichen Mittelwasser und Minimalwasser, eine von den Forstleuten anerkannte Regulierungsfunktion des Waldes ermitteln. Über 10 km2 scheint es notwendig die hydrologische Tätigkeit des Waldes zu untersuchen und zwar mittels Aufforstungsprozentsatz und vielfache Regression aufgrund der zahlreichen, gleichzeitig ins Spiel kommende Variabel, dessen Ergebnisse aber mit der klassischen Theorie in Widerspruch stehen. Die Funktion des Waldes gegenüber dem Grundwasser kann auch mit zwei Näherungen angesprochen werden: der jährliche Grundwasseranteil am Abfluss und die täglichen Schwingungen der Grundwasserhöhe durch Evapotranspiration. Einige Ergebnisse scheinen die alte Anschauung der Forstleute und besonders der Bergförster zu bestätigen, ungeachtet der klassischen Theorie des Waldes, grösserer Wasserverbraucher als die Wiese.