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  • Titel
    Normalizied suspended sediment discharge related to watershed attributes and landslide potential
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1981
  • Illustrationen
    2 Tab., 9 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    673
  • Datensatznummer
    200004799
  • Quelle
  • Abstract
    Schwebstoffmessungen von 61 Nord-Kalifornischen Einzugsgebieten wurden verwendet, um den durchschnittlichen, normierten Schwebstofffluß mit 10 Einzugsgebietseigenschaften zu vergleichen. Schwebstoffe wurden durch Verwendung des Land-Zeit-Abflusses jedes Einzugsgebietes normiert. Fkatorenanalysen zeigten keine Vermengung zwischen den 10 Variablen; die Regression mit den Hauptkomponenten ergab eine erklärte Varianz von 0,73. Rutschungs-Potential-Variable trugen bei 42 % zur erklärten Varianz bei, Bondennutzungsvariable 30 %, Abfluß- und Regen-Schnee-Häufigkeit 14 %, Geologie einschließlich Klüfte/Verwerfungen 11 %, und Gerinne-Gefälle die anderen 3 %. Die Regressions-Koeffizienten zeigten, daß die Einzugsgebietsform die letztsignifikante Variable war, wobei "Palm"-geformte Einzugsgebiete nur 13 % mehr Schwebstofffluß hatten als "dendritisch"-geformte Einzugsgebiete. Sedimentfluß-Differenzen von Einzugsgebietsflächen in den verschiedenen Rutschungsklassen waren am signifikantesten: Sedimentfluß von Klasse 6 war 12 mal größer als von Klasse 1. Regressionsergebnisse können zur Einschätzung von Sedimentfrachten von Einzugsgebieten mit unzulänglichen Daten verwendet werden.