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  • Titel
    Die ertragskundlichen Messmethoden zur Erkennung und Beurteilung von forstlichen Rauchschäden
  • Paralleltitel
    Identification and Evalutation of Smoke Damaged Forests by Field and Increment Investigations
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1971
  • Illustrationen
    11 Abb., 31 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    673
  • Datensatznummer
    200004656
  • Quelle
  • Abstract
    Es wird die Bedeutung ertragskundlicher Untersuchungen im Vergleich zu anderen Methoden der Rauchschadensfeststellung erläutert. Besonders hervorgestrichen wird die Jahrringbreite als ein wesentlicher Indikator der ökologischen Bedingungen des Wuchses der einzelnen Bäume. Das Hauptgewicht wird folglich auf die Erläuterung intensiver Bohrkernauswertungen gelegt. Die möglichen Kategorien von forstlichen Rauchschäden werden beschrieben und die damit im Zusammenhang stehenden Komponenten des forstlichen Produktions- bzw. Zuwachsausfalles aufgezählt und charakterisiert. Anschließend an die Erläuterung der möglichen Verfahren der Zuwachsbestimmung, insbesondere der Ermittlung der verminderten Zuwachsleistung von Einzelbäumen, werden die beiden grundsätzlich verschiedenen Methoden ertragskundlicher Untersuchungen hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit beschrieben. Es handelt sich im ersten Falle um jene Methode, die sich in periodischen Abständen wiederkehrender Messungen auf Dauerbeobachtungsflächen bedient. Die zweite Methode stützt sich auf temporäre Erhebungen, in die intensive Bohrkernuntersuchungen einbezogen sind.