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  • Titel
    Mykorrhizauntersuchungen in subalpinen Wäldern : Ökologie der alpinen Waldgrenze
  • Paralleltitel
    Mycorrhiza research in subalpine forests = Recherches sur les mycorrhizes dans les forêts subalpines
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1967
  • Illustrationen
    3 Abb., 9 Lit. Ang.
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    673
  • Datensatznummer
    200004616
  • Quelle
  • Abstract
    Mykorrhiza-Untersuchungen in subalpinen Zirbenwäldern erbrachten u.a. folgende Ergebnisse: Zirben ohne Wurzelverpilzung kommen im Freiland nicht vor. Es gibt jedoch eine große Anzahl verschiedener Mykorrhizen, die beträchtliche Unterschiede in Form, Farbe und Bau des Pilzmantels oder in der Verzweigung, also in ihrer Wuchsform aufweisen typische Wuchsformen werden als Mykorrhiza-Typen bezeichet; der Begriff des Mykorrhiza-Typs ermöglicht es, die Vielfalt der Mykorrhizen zu ordnen und Vergleiche ihrer Ökologie anzustellen. Die Typen unterscheiden sich auch durch ihr Speichervermögen für anorganische Salze, besonders Phosphor und Kali. In verschiedenen Bodentypen unterscheidet sich der Mykorrhiza-Besatz qualitativ und quantitativ (Flächenkartierung, horizontweise Abundanzschätzung). Am Beispiel streugenutzter Fichtenwälder wird die Brauchbarkeit der Methode für praktische Untersuchungen in begrenzten Beständen erprobt; dabei wird als eine der wesentlichen ertragsmindernden Wirkungen der Streunutzungen die Schädigung des Mykorrhizabesatzes aufgezeigt.