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  • Titel
    Das Auftreten des grauen Lärchenwicklers Grapholitha (Semasia) diniana im Jahre 1958 (Charakterisierung des weiteren Zusammenbruches der Kalamität und der letzten Befallsherde)
  • Verfasser
  • Erscheinungsjahr
    1959
  • Material
    Unselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4017; 5555
  • Datensatznummer
    200001761
  • Quelle
  • Abstract
    Die Massenvermehrung des grauen Lärchenwicklers, die 1954 von der Schweizer Grenze ihren Ausgang nahm und bis Ende der Vegetationsperiode 1957 etwa 40 000 ha an Befallsflächen erfaßt hatte, ist 1958 nur in der Steiermark mit 2000 ha Befallsherden mehr aufgetreten und es dürften wahrscheinlich 1959 auch diese letzten Auftreten zum Erlöschen kommen. In den Salzburger Befallsgebieten volzog sich 1958 der Zusammenbruch der Kalamität. In den meisten Befallsgebieten ist es zur Wiederbegrünung der befallen gewesenen Lärchen gekommen. An Orten, wo es zu Lärchensterben kam (das sich übrigens auch außerhalb von Lärchenwicklerbefallsgebieten vollzog), handelte es sich um eine Ursachenverkettung, die sich aus extremen Witterungsverhältnissen, häufiger auch in Zusammenhang mit Insektenkamalitäten, die tödlichen Pilzbefall ermöglichten, ergab.